Teleskoplader im Flussbett

"Der drehbare Roto Teleskoplader war als Träger ideal."

Siegen jetzt noch schöner

Merlo Teleskoplader ging für die Schönheit einer Stadt baden

13.01.2016

Durch die Rubensstadt Siegen zieht der Fluss Sieg. Freier sollte er sein, seine Ufer zum Flanieren und Verweilen einladen. Dafür unterzog sich ein Merlo Roto von Dornseiff einem Ein-Kilometer-Marsch im Flussbett. Unter einer Brücke stehend, verhalf er der Kommune mit einem Galgen und reichlich Saugluft zu einem noch anmutigeren Antlitz. 

Siegen: Das nordrhein-westfälische Siegen wandelt derzeit mit innerstädtischen Bauprojekten auf den Pfaden seines berühmten Bürgers, dem Barockmaler Peter Paul Rubens: Die „Rubensstadt“ verschönert sich. Durch ihre Mitte läuft der Fluss Sieg. Ende letzten Jahres legte ihn die Kommune im Zuge des Rückbaus frei.

Die mit dem Umbau beauftragte ARGE holte sich für die Plattenverlegung zum Befestigen des Ufers den Systemliftpartner Dornseiff GmbH & Co KG. Das Serviceunternehmen für Arbeitsbühnen und Teleskoplader aus Burbach hatte Betonplatten von je circa zwei Tonnen Gewicht, mit einer hochwertigen Oberfläche und ohne Haltepunkte zu montieren. Anspruchsvoll: das Ganze vom Wasser aus, unter einer Brücke stehend!

Christian Bieler, Kundenberater und Trainer bei Dornseiff, sagt: „Es war genau ein Gerät, das alles konnte, was nötig war: der drehbare Teleskoplader Merlo Roto 40.30 MCSS. Einen Kilometer manövrierte ich ihn auf Rädern durch das Flussbett. Unter der Brücke nahm er am Geräteträger den vom Bagger runtergelassenen Lastgalgen mit Vakuumsaugern auf. Zwei Tage lang hieß es, Platten per Motor ansaugen, Luft raus und verlegen. Der Roto war mit seinem Lastdiagramm als Träger ideal.“

Er bringt rund 19 Tonnen auf die Waage. Eher ein Leichtgewicht für Krane. Und stabiles Arbeiten im Gewässer? Bieler dazu: „Auf dem Boden der Sieg liegen Pflastersteine. Wir konnten das glücklicherweise in Dokumenten prüfen. Ich bewegte mich auf dem Roto sicher durch das Becken. Nur einen Moment war ich in einer Senke kurz abgesackt und fuhr mich auf dem Grund fest. Schnell Fahrwerk anders eingestellt, schon ging es wieder raus. Echt praktisch, sich mit den Maschinen gut auszukennen.“

Bieler bestätigt, dass die Rotoren bei kurzen Einsätzen häufig mit Bedienpersonal gemietet werden. Dornseiff biete dies immer als Option. Seit über zehn Jahren führt das Burbacher Unternehmen Merlos. Heute besitzen sie 15 eigene. Vom kleinsten P 25.6 bis zum größten Roto 60.24 MCSS.

Bieler: „Mietkunden fragen speziell nach Teleskopladern. Wir hatten auch mal einen anderen Hersteller, fahren aber jetzt durchgängig Merlo. Unsere Auftraggeber wollen gezielt auch nur die Grünen. Argumente sind immer wieder die einfache Bedienung und ihre Freude an vielen verschiedenen Einsätzen. Für uns immens wichtig: die guten Beziehungen zum Importeur ´Merlo Deutschland´.“

Im Flusseinsatz erlebte Bieler beim Merlo Roto die Endlosdrehung des Oberwagens, seine vier Tonnen Hubkraft, den dreißig Meter Teleskoparm, die feinfühlige hydraulische Lenkung mit drei Lenkungsarten, den permanenten Allradantrieb und die kontinuierliche Standsicherheitskontrolle als besonders wertvoll.

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