Trend Zweit-Merlo

Trend Zweit-Merlo

Bauunternehmer belegt Trend zum Merlo Mix: 1. Teleskop ein Kran und 2. ein Radlader

29.01.2015 Merlo im Bauwesen  

Die Heeb-Schwarz GmbH hat 102 Jahre Erfahrung im Baugeschäft. Einsätze mit Merlo Teleskopstaplern prägen über zwei Jahrzehnte davon. Bei der Spezialisierung des Unternehmens auf den Service für Hallenbauer und Winzer der Rhein-Main-Region setzt es auf eine Technologie-Mischung, die immer mehr Fans findet: ein Merlo Roto stellt den Kran und ein zweiter kleinerer den Radlader.

Lonsheim: Seit 102 Jahren erfüllt die Heeb-Schwarz GmbH aus Lonsheim, dreißig Kilometer südlich von Mainz gelegen, die Wünsche von Bauherren der Rhein-Main-Region. In nun vierter Generation verbindet das Bauunternehmen Traditionsbewusstsein mit einem Gespür für Technologie-Trends.

1992 war es einer der ersten deutschen Käufer von Merlo Teleskopmaschinen. Heute verwendet es die Geräte in einem Mix mit kontinuierlich wachsender Anhänger-Gemeinde: ein drehbarer Merlo Kran im Team mit einem Starrahmen-Modell als kräftigen Radlader.

Michael Schwarz, Geschäftsführer der Heeb-Schwarz GmbH, sagt: „Teleskopstapler sind heutzutage in der Baubranche gang und gäbe. Vor zwei Jahrzehnten sah das ganz anders aus. Zu der Zeit, da wir das erste Mal über einen Merlo nachdachten, suchten wir eigentlich einen Knicklenker. Das System ´Teleskopmaschine´ war komplettes Neuland. Dass es die klügere Wahl ist und bleibt, erleben wir tagtäglich in unseren Einsätzen.“ 

Heeb-Schwarz spezialisierte sich für seine Kunden aus dem Hallenbau unter anderem auf Fundamente. Zudem war das Unternehmen nach eigener Aussage erstes im Gebiet, das Fenster und Öffnungen mit dem Betonschneide-Verfahren anbot.

Die Aufgabe des 1992 angeschafften Merlos Nummer eins, einem P 30.11 XS, war das Bewegen von Fertigteilen auf den Baustellen. Schwarz über Merlo: „Der Teleskop bringt mir im Vergleich zu anderen Technologien einen Ladevorteil: Was ich mit ihm hochhebe, kann ich auch verfahren. Zusätzlicher Pluspunkt: Investiere ich in einen neuen Merlo, erziele ich für meinen gebrauchten stets gute Wiederverkaufswerte. Ich sehe die Geräte als rentable Kapitalanlage.“

Sechs Merlo Maschinen hatte Schwarz innerhalb seiner Teleskop-Laufbahn. Aktuell arbeiten bei ihm ein endlos drehbarer Roto 40.25 MCSS und P 32.6 L Plus mit einer Bauhöhe von zwei Metern. Einen Wettbewerbsvorteil durch seine Merlos erlebte der Geschäftsführer besonders in der Phase, da sich das Unternehmen zur Jahrtausendwende vollständig auf den Hochbau einstellte.

„Gezielt plane ich Merlo Baustellen. Viele Kundenaufträge kamen und kommen nur dank der schnell verfügbaren Teleskop-Technik zustande. Bei mir spielt sie ihr Geld wieder ein.“

Die Region um Lonsheim kennzeichnet der Weinanbau. Schwarz ist mit seinem Know-how inklusive der Merlo Krane und Teleskopstapler eine gefragte Adresse bei Winzern. In ihren Gasthäusern assistiert er bei Umbauten. Als "Chefsache“ bezeichnet er seine Qualifizierung auf das bisweilen gefährliche Umstellen von Weintanks, die bis zu 1,8 Tonnen wiegen.

Im 15-köpfigen Unternehmen sind außer dem Geschäftsführer drei Mitarbeiter auf die Merlo Bedienung eingestellt. Schwarz zur Anwendung: „Unsere Maschinen mit starrem Rahmen müssen bei Radlader-Arbeiten hart ran. Die Zwei-Meter-Bauhöhe der kleinen Modelle lässt uns in niedrigen Durchfahrten gut rangieren. Ideal für unsere Zwecke ist die Verbindung des großen Rotoren mit dem Kompaktmodell.“

Burkhard Bauer, Regional-Verkaufsleiter bei Merlo Deutschland, sagt: „Seit 23 Jahren hält uns Michael Schwarz die Treue. Er war einer der ersten Kunden, die an das System Merlo Teleskopmaschine geglaubt haben. Mit seinem aktuellen Produktmix liegt er voll im Trend: Große als Krane eingesetzte Rotoren oder Panoramics werden vielerorts durch wendige Kompakt-Teleskopstapler ergänzt. Die Kleinen ersetzen Radlader von 0,6-Kubikmeter-Schaufelvolumen. Und das mit einer Reichweite und Hubhöhe, die Endkunden immer wieder positiv überraschen.“

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