Wakeboarden in Berlin: "Weil wir´s können."

Merlo Fun

06.08.2015

Der Traum vieler Waker: mit bis zu 30 km/h in der Szenestadt Berlin auf dem Wasser krass Haken schlagen. Jever FUN machte ihn, von der Sonne satt verwöhnt, beim Event „Wake the City“ wahr. Rund 17.000 Besucher kamen zur Wakepremiere. Hans Jensen, Geschäftsführer der Eventagentur Supremesurf: „Wir tun, was uns Spaß macht. Merlo Teleskoplader halten uns bei den Aktionen mobil.“

Berlin: Am 1. und 2. August rief das neue Event „Jever FUN Wake the City“ die Wakeboard-Szene nach Berlin. Rund 17.000 Pro´s, Newcomer und Neugierige folgten dem Ruf.

Bei bestem Sommerwetter ließen sie sich in der angesagten RAW-Location inmitten stylisher Ruinen eine steife Brise um die Nase wehen. Für Geschwindigkeit unter den Brettern, die den relaxten Wasser-Skatern die Welt bedeuten, sorgte eine fein getunte Anlage des Rostocker Event-Teams von Supremesurf. Ihre Roadies beim Aufbau und Betrieb: zwei Merlo Teleskoplader.

Merlo Fahrer Vincent Bartels über deren Engagement: „Die Teleskope begradigten das urige Gelände, bewegten die Obstacles, polsterten den Boden für´s Becken, sammelten Müll, transportierten Gitter, Bauzäune und die fette Plane des Pools. 650 Gramm wiegt das Teil pro Quadratmeter. 1.400 hatten wir davon. Schon klasse, dass die Merlos einfach hier waren. Einweisung und los.“

Jever FUN brachte einen Pool von siebzig mal 22 Metern und 1,20 Meter Wassertiefe in einer 2.0-Wakeanlage zur Hauptstadt. 2.0 bedeutet zwei Punkte: Hin und Zurück. Der Clou sind die im Vergleich zum natürlichen Gewässer scharfen Wendungen, die selbst Profis ins Schwitzen bringen.

Supremesurf-Geschäftsführer Hans Jensen über seine Technik: „Für ein City-Becken ist maximal mobil zu sein ein wichtiger Fakt. Statt der bei 2.0-Anlagen üblichen statischen Zugmasten tüftelte ich mit Merlo an einer Alternative. Wir kamen auf 16-Meter-Teleskoplader mit einer extra Sesitec-Aufnahme an den Geräteträgern für die Zugseile. Ich will bei den Events mit möglichst wenig eigenem schweren Equipment verreisen. Die Maschinen lieferte ein Vermieter nahe der Location. In fünf Stunden war mit ihnen der Aufbau durch. Ringsherum halfen sie beim Materialhandling. Merlo: für uns top.“

Das Englische „to wake“ kommt aus der Schifffahrt und steht für das Sich-Ziehen-Lassen auf einem dem Snowboard ungefähr gleichgroßen Brett. Waken ist dem Kitesurfen ähnlich. Statt der Kraft des Windes kommt der Zug von einem Hightech-System, das exakt auf die Bedürfnisse der Waker eingestellt werden kann.

Sicherheit steht bei der rasanten Action ganz vorn: Spezialschuhe, Helmschutz, Trainings, TÜV-Abnahmen der Technik vor dem Start, die Sicherheitseinrichtungen der Merlos.

Supremesurf ist ein Surfanbieter aus Rostock. Über Laden- bzw. Online-Feedbacks und durch die deutschlandweit gefragten Trainings sind die Rostocker den Trends im Wassersport sicher auf den Fersen.

„Mit der Wakepremiere in Berlin“, sagt PR-Mann Norman Wewetzer, „möchten wir die Freude an dem Sport teilen und in die Welt hinaus tragen. Das Wetter war perfekt. Die Idee, das Waken ins Center eines Events zu setzen, goldrichtig. Unser Mix aus Contest, Workshop und Fun-Zeit im Pool ging komplett auf. Spannend der Blick auf die nächste Tourstation 2015: das Pangea-Festival! Und natürlich: Wir sind beweglich und gehen dahin, wo man nach uns ruft. Waken von Aachen bis Zwickau!“

Maik Schwede, Merlo Regional-Verkaufsleiter und Zugtechnik-Mittüftler: „Wakeboarden in Berlin. Einfach nur fantastisch. Super motivierend, die Supremesurf-Leute in ihrem Element zu sehen. Wie sie Menschen mitnehmen, für einen Sport begeistern. Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte.“

Henning Thaden, Teleskop-Kontakt zum Vermieter vor Ort: „Die Merlo Connections gingen voll auf. Ich bin echt stolz, dass wir dabei sein konnten.“

Fotos:
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