Weit reichen? Aber sicher!

Weit reichen? Aber sicher!

08.03.2013

Holzbau Höhler setzt auf einen 30-Meter Merlo-Teleskopen mit höchstem Sicherheitsstandard – und spart damit bares Geld

Brechen (Taunus): Dächer sind das Betätigungsfeld von Martin Höhler. 2009 startete sein Zimmereibetrieb mit zwei Mitarbeitern. 2010 stellte er einen dritten Mann ein. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt der Firma auf der Installation von Photovoltaik-Anlagen. Dabei geht es nicht immer nur hoch hinaus. So wurde für den Betrieb die Reichweite nach vorne zunehmend zum Thema: „Vorgärten, Mauern, Bäume, … Hindernisse gibt es viele. Über die mussten wir drüber,“ so Martin Höhler. „Bald war klar: Unsere alte Maschine mit 16 m Hubhöhe konnte das nicht mehr leisten.“ Der Entschluss zur Neuanschaffung war gefasst.

Der Unternehmer aus dem Taunus erfuhr über den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb von Merlo und erkannte das Potenzial für seine Firma. Schnell wurde die Firma Schreiner in Steffenberg kontaktiert. Verkaufsleiter Thomas Gabriel analysierte mit Martin Höhler die Anforderungen und stellte ein individuelles Paket zusammen. Merlos größter drehbarer Teleskop, der Roto 40.30 MCSS, konnte dabei klar punkten: „Merlo ist mit seinem Abstützsystem in dieser Größenklasse einzigartig. Damit gehörten unsere Zugangs-Probleme der Vergangenheit an.“

Mit Bühne, Winde und Palettengabel erwies sich der Roto schnell als Allround-Talent. Wenn die Firma Höhler ausrückt, wird je nach Gegebenheiten vor Ort und Arbeitseinsatz entschieden, welche Anbaugeräte mitgenommen werden. Mit der Funkfernsteuerung kann je nach Bedarf noch individueller agiert werden. Als 40 km/h-Version zugelassen, ist die Firma Höhler mit dem Roto mobil. Im Umkreis von etwa 40 Kilometern um Brechen herum ist er im Einsatz und hat seit Mitte 2012 gut 350 Betriebsstunden gesammelt. „Die Zeitersparnis beim täglichen Arbeiten ist enorm. Früher waren mindestens zwei Mann mit dem Laden und Entladen des langsamen Aufzugs beschäftigt. Heute kommt der Merlo zum Einsatz.“ so Martin Höhler.

Auch seine Mitarbeiter konnten sich schnell auf der modernen Maschine zurechtfinden. Mit der integrierten Sicherheitstechnik des endlos drehbaren Merlo kann die Firma Höhler auch ihr Personal optimal schützen – ein Plus an Sicherheit, das nicht mehr wegzudenken ist. Live kann der Bediener mitverfolgen, wieviel Resttragkraft vorhanden ist. Das Lastdiagramm passt sich dynamisch an die aktuellen Gegebenheiten an – und schaltet beim Erreichen des kritischen Bereichs automatisch ab. Höhlers Fazit: „Die Fahrer haben so mehr Konzentration für ihre eigentliche Arbeit zur Verfügung – und ich als Unternehmer habe eine große Sorge weniger.“

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