Merlo goldrichtig

Merlo, goldrichtig

Drei Auszeichnungen der Agritechnica rücken Merlos Teleskop-Technik ins Rampenlicht

20.11.2013  

Die Goldmedaille für den ersten Hybrid-Teleskopen aus dem Hause Merlo „elektrisierte“ die Agritechnica und führte massive Besucherströme auf den Stand des Teleskop-Anbieters. Der Geschäftsführer der Merlo Deutschland GmbH sieht den insgesamt dreifachen Auszeichnungssegen bei der Veranstaltung durch Technik-Experten und Journalisten sowie den starken Produkt-Zuspruch vor Ort als Bestätigung: „Der Merlo Teleskop geht den richtigen Weg.“ Er entnimmt der großen Aufmerksamkeit eine Verpflichtung und spricht von einer äußerst konstruktiven Messe-Teilnahme.

Hannover: Merlo erhielt auf der Agritechnica 2013 drei der begehrten Messe-Auszeichnungen. Der Turbofarmer 40.7 Hybrid bekam als „das erste in der Landwirtschaft angebotene plug-in hybrid-elektrische Fahrzeug“ die Goldmedaille der Experten-Kommission der Veranstaltung. Der Deutsche Landwirtschaftsverlag (dlv) wählte ihn überdies zur „Maschine des Jahres 2014“ in der Kategorie „Materialumschlag und Logistik“. Das Multifarmer-Konzept, die Verbindung von Teleskop und Traktor, führte zur dlv-Prämierung als„Meilenstein der Landtechnik“. Die Ehrungen treffen das Unternehmen am Vorabend seiner bedeutendsten Produktionsumstellung in über drei Jahrzehnten Telekop-Geschichte.

Henrich Clewing, Geschäftsführer der Merlo Deutschland GmbH, sagt: „Gold für Innovation, neue Maschinen und Technologien, das Darstellen der aktuellen Produktstrategie, die Visualisierung unserer Fertigungsphilosophie der Zukunft – komplettiert durch die Anerkennung unserer bisherigen Leistung als ´Meilenstein der Landtechnik´. Die Merlo Präsentation auf der Agritechnica war absolut vollständig.“ Die Besucher honorierten sie, indem sie sich massiv beim Unternehmen in Halle 6 einfanden. Die vielen Kundenanfragen einer für den Geschäftsführer höchst konstruktiven Agritechnica sieht er als Bestätigung seiner marktnahen Ausrichtung in Sachen Produkt, Vertrieb und Service. Er bekräftigt die Bedeutung der Ausstellung: „Die Messe gibt unseren Einsatz vollends wieder. Erwartungsgemäß stimmt sie zuversichtlich für auch zukünftigen Geschäftserfolg.“ Und zu den Auszeichnungen: „Mit unserer täglichen Arbeit werden wir weiterhin darauf abzielen, uns dem Vertrauen von Kunden und Partnern würdig zu erweisen.“

Im Kern des Käuferinteresses lag naturgemäß die Turbofarmer-Serie. Sie ist die an Stückzahlen stärkste Reihe, die der Landwirt dem Unternehmen abnimmt und umfasst Maschinen mit dreieinhalb bis vier Tonnen Hubkraft und sieben oder zehn Metern Hubhöhe. Einen Vertreter der optimal ausgereiften Gruppe, den P 38.10, stellte Merlo in seiner momentanen Ausführung und in der für die zweite Jahreshälfte 2014 geplanten Neukonzeption aus. Die kommenden Turbofarmer sind Vorboten der neuen Baugruppen-Fertigung des italienischen Werkes. Augenscheinlichstes Merkmal der Änderungen ist die komplett überarbeitete Großraum-Kabine, deren Komfort und Praxistauglichkeit Messe-Teilnehmer viel Lob erteilten.

Der für Ende 2014 zur Produktion erwartete, neue und kräftigste Turbofarmer TF 50.8 setzte bei Merlo ein deutliches Signal in Richtung „Biogas“. Er hebt fünf Tonnen und erreicht acht Meter. Damit bewegt er sich auf die Schwerlast-Klasse des Herstellers zu, von der der aktuelle fünfeinhalb Tonnen hubstarke P 55.9 CS in Hannover zu sehen war.

Zeit nahmen sich zahlreiche Besucher außerdem, um Merlos Kompakt-Serie für Arbeiten auf engem Raum und den als „Meilenstein der Landtechnik“ prämierten Multifarmer in der Version für 2014 kennen zu lernen. Auf dem dlv-Stand war letzterer mit Merlo Deutschlands Liebling, dem restaurierten „Ur-Merlo“ SM 30 aus dem Baujahr 1981, zu sehen.

Für höhere Effizienz und Sicherheit erläuterten Merlo Berater überdies die Technologien MCDC – das dynamische Lastkontroll-System, EPD(EcoPowerDrive) für Kraftstoff-Einsparungen bis zu dreißig Prozent oder den neuen „MCV-Tronic“-Antrieb.

Die ausgestellte Forstmaschine MM 350 B zeugte von den Fertigkeiten Merlos italienischer Tochterfirma „Treemme“.

Clewing sieht die positive Wahrnehmung der Marke „Merlo“ und seiner Organisation als Teamerfolg. Durchgängig waren rund vierzig Merlo Ansprechpartner auf dem klar mit Produktfokus konzipierten Stand. Circa ein Drittel kam vom italienischen Hersteller und zeigte sich zufrieden mit dem internationalen Zulauf der Messe. Mehrere deutsche Händlervertreter, bei denen die grünen Teleskopen mittlerweile Position Eins oder Zwei im Portfolio ausmachen, verbrachten die komplette Messewoche äußerst erfolgreich auf Merlos Platz. Der Geschäftsführer der Merlo Deutschland trug der Bedeutung seines 50-köpfigen Teams Rechnung: Jeden Mitarbeiter lud er ein, sich auf der Agritechnica über die neueste Landtechnik zu informieren und den eigenen Standerfolg mitzugestalten.

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Mildred Schaub

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