Grün voraus!

Grün voraus!

Den Hof zukunftssicher zu machen – das war das Ziel von Familie Wolters, als sie sich 2005 zum Bau einer Biogasanlage entschied. 2008 kam als ideale Maschine für die Beschickung ein Merlo dazu – der mittlerweile auch für andere Arbeiten nicht mehr wegzudenken ist

07.05.2013

Heek: Für was der Merlo auf dem Hof benutzt wird? „Eigentlich – für alles“, sagt Johannes Wolters, Landwirt im westlichen Münsterland nach kurzem Nachdenken. Reinigungsarbeiten mit Besen und Kehrmaschine gehören dazu. Aber auch die Siloplanen aus dem 10 m-Hochregal holt der Merlo verlässlich und sicher zurück auf den Boden – und so lassen sich die Silos dank desTeleskoparms auch mit zwei Personen bequem abdecken, was früher ein Ding der Unmöglichkeit war. Mit einem Euroadapter können auch die Anbaugeräte der Frontlader weiter benutzt werden.

Der eigentliche Anlass für die Anschaffung des Teleskopladers war 2008 jedoch die Biogasanlage. 2005 wurde sie auf dem Hof von Familie Wolters gebaut. Neben Ackerbau, 200 Bullen und 4000 Mastschweinen sollte sie die Zukunft des Hofes sichern und als weiteres Standbein dienen. Seitdem wurde sie stückweise erweitert. Vorher war die Beschickung noch mit dem Frontlader zu meistern. Mit dem Ausbau war dies jedoch Geschichte: Mehr Reichweite musste her. Teleskopen kannten die Wolters damals bereits von anderen Höfen, auch wenn sie diese vorher hauptsächlich bei Zimmereien im Einsatz gesehen hatten. Doch der benachbarte Merlo-Händler Anton Hülsken in Rosendahl überzeugte die Familie schnell: So entschied man sich für den P 38.10 aus Merlos Turbofarmer-Serie. Er schlägt die 35 benötigten Tonnen Silage pro Tag gekonnt um. Für die Stapelarbeiten verfügt er zudem über den patentierten Seitenschub. Schnell stellte er sich als Allround-Talent heraus.

Mit der Zeit kamen daher immer mehr Einsätze für den Merlo hinzu. So wurde für die Baumpflege extra eine Säge angepasst, die sich durch die Hydraulik bequem aus der Kabine ansteuern lässt und auf 10 Metern Höhe präzise das überstehende Geäst kappt. Wolters dazu: „Wenn wir im Winter mit der Säge im Baumschnitt auf dem Hof unterwegs sind, weiß ich schon, dass bald das Telefon klingelt. Die Nachbarn rufen an und fragen, ob ich mit dem Merlo nicht auch mal kurz vorbeikommen kann...“

Mittlerweile hat Familie Wolters drei benachbarte Höfe dazu gepachtet. Grund dafür sind unter anderem Nachwuchssorgen auf den Nachbarbetrieben. Zwei Angestellte und drei Aushilfen arbeiten Hand in Hand, um die insgesamt 230 Hektar zu bewirtschaften. „Die Bedienung ist ja zum Glück so einfach und feinfühlig, dass alle Mitarbeiter gut damit klarkommen“, so Wolters. Als 40 km/h-Maschine zugelassen, überbrückt der P 38.10 die Wegstrecken zwischen den Höfen in kurzer Zeit. Aber auch für die Fahrten auf dem eigenen Grund hat die Familie den Schnellläufer-Teleskopen zu schätzen gelernt. Dort bewundern auch die Kleinen den grünen Teleskopen, denn Nachwuchssorgen hat Familie Wolters zum Glück nicht: Vier Kinder machen den Hof auch in dritter Generation zukunftssicher.

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