Frische Teleskopideen im Einsatz

Guten Tag,

wussten Sie, dass die erste Merlo Teleskopmaschine „SM 30“ bereits 1981 vom Band lief?

Der italienische Hersteller hatte damals die einfache aber revolutionäre Idee für einen Stapler mit tief verankertem Teleskophubarm. Bei Anwendern setzte er Maßstäbe mit der Kombination aus Rundumsicht, Allradlenkung, Hydrostatantrieb und Seitenverschub.

Seitdem überrascht das Unternehmen kontinuierlich mit Neuentwicklungen. Das Ergebnis der Innovationsfreude heute: Merlo bietet mit über 70 Maschinentypen die feingliedrigste Modellpalette im Markt.

Erfahren Sie in unserem Newsletter mehr über erfrischend neue Teleskopideen sowie die tägliche Einsatzpraxis der Umschlagsspezialisten!

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Herzliche Grüße aus der Hansestadt Bremen

Ihr Merlo Deutschland Team
newsletter@merlo.de


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Einsatzlösungen - Kunden haben das Wort

Weniger ist mehr: Kompakt-Merlo mit Mini-Dieselbedarf (3,68 l/h)

Wem graust es nicht bei den Blicken auf die Tanksäulen? In die Höhe schnellende Benzin- und Dieselpreise verderben die Freude am Autofahren.

Bei der gewerblichen Arbeit mit Fahrzeugen, wie im Bau oder in der Landwirtschaft, geht es jedoch nicht primär um den Spaßfaktor. Die Maschinen sind Teil von streng geplanten, auf Wirtschaftlichkeit ausgelegten Produktions- bzw. Dienstleistungs-Strecken. Die Steigerungen der Kosten von Verbrauchsgütern können nicht einfach an die Kunden weitergegeben werden. Verstärkter Wettbewerb führt in vielen Branchen dazu, dass die Produzenten auf den Mehrkosten sitzen bleiben.

Ein wichtiger Lösungsansatz für die Unternehmen mit Materialtransporten sind verbrauchsarme Umschlagsgeräte.

Sparsamer Merlo P 32.6 TOP als Universalgerät in Hessischer Landwirtschaft

Die Hessische Staatsdomäne Gladbacherhof in Villmar an der Lahn ist ein Lehr- und Versuchsbetrieb für ökologischen Landbau und wird seit 25 Jahren nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet. Angeschlossen an die Justus-Liebig-Universität in Gießen betreibt sie auf 160 Hektar Milchviehhaltung, Futterbau sowie Saatgetreide- und Pflanzkartoffel-Produktion nach modernen Gesichtspunkten.

Im Sommer 2007 erwarb das Unternehmen nach einer Vorführphase und intensivem Marktvergleich einen Merlo P 32.6 TOP.

Thomas Gabriel von der Schreiner Maschinenvertrieb GmbH, dem Merlo Händler in Steffenberg, begleitete den Kunden bei der Produktauswahl und betreut ihn mit seinem Modell der Kompaktserie vor Ort.

Bei einer aktuellen Auswertung der Maschinendaten ermittelte Klaus-Peter Franz, Versuchstechniker des Gladbacherhofs, einen Dieselverbrauch von 3,68 Litern pro Arbeitsstunde.

Auf die Frage, wie er die Angaben berechnete, erklärt er: „Gegen Weihnachten besuchte uns Herr Gabriel. Wir besprachen die Erfahrungen über den Kompakten. Ich erinnerte mich an das größere ehemalige Vorführgerät und meinte, der neue Kleine verbrauche mehr Diesel.“ Das wollten sie in Villmar genauer wissen und fügten die Echt-Zahlen zusammen.

Mit einem erstaunlichen Ergebnis, wie der Versuchstechniker weiter erläutert: „Bei der exakten Auswertung unseres handgeschriebenen Tankbuchs errechneten wir den erfreulich niedrigen Dieselverbrauch von 3,68 Litern pro Arbeitsstunde. Wir hatten vorab lediglich das Gefühl eines höheren Verbrauches, weil wir einfach ein wenig öfter nachtankten. Tatsächlich hat der 32.6 aber nur ein geringeres Fassungsvermögen des Tanks.“

Die Berechnung

(Stand 31.03.08)

Die Rechnung zum Dieselverbrauch des P 32.6 TOP der Hessischen Staatsdomäne Gladbacherhof:

Die Berechnung
687 h Betriebsstunden 01.08.07 - 31.03.08
2.525,5 l Dieselverbrauch 01.08.07 - 31.03.08
= 3,68 l/h
 
1 Betriebsstunde = 55 Kilometer (Faustregel)
 
3,68 : 55 Dieselverbrauch auf 1 Kilometer
0,0669 × 100 = 6,69 Dieselbrauch auf 100 Kilometern

Umgerechnet auf die bei Automobilen üblichen Angaben bedeuten die 3,68 Liter pro Betriebsstunde einen Dieselverbrauch von 6,69 Litern pro 100 Kilometer.

Die Hessische Staatsdomäne setzt ihren P 32.6 TOP als Universalgerät ein, so u.a. für die Beschickung des Futtermischwagens und im Silageumschlag. Mit vorn dabei ist der Merlo beim Verladen der Kartoffeln und bei vielen anderen Transportarbeiten. Aufgrund der kompakten Maschinenabmessungen manövrieren sie beim Entmisten problemlos durch die schmale Stalleinfahrt und die engen Gänge.

„Natürlich haben wir noch weitere landwirtschaftliche Transportmaschinen auf dem Hof“, erfahren wir von Franz: „Bei unserer Abrechnung haben wir aber auch deutlich gesehen, dass der Merlo die meisten Stunden bei uns macht. Der geringe Dieselbedarf kann sich nicht nur auf unserer Tankabrechnung sehen lassen, ganz nebenbei fügt er sich hervorragend in unser Konzept eines ökologisch bewirtschafteten Betriebes.“

P 32.6 TOP beim Befüllen des Futtermischwagens

Abbildung: Sparsames Universal-Talent Merlo P 32.6 TOP, hier beim Befüllen des Futtermischwagens der Hessischen Staatsdomäne

Sie wollen jetzt auch mit einer sparsamen Merlo Teleskopmaschine Ihren Geldbeutel und die Umwelt schonen?

Niedrige Verbrauchsdaten sind nur ein Sparfaktor der Merlo Teleskopmaschinen.

Aufgrund ihrer universellen Einsatzmöglichkeiten sind sie hoch wirtschaftlich: Mit der großen Auswahl an Standard- und Spezial-Anbaugeräten bedient   e i n e   Grundmaschine vielfältige Arbeitsanforderungen.

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