Merlo Teleskopstapler in der Bauwirtschaft
Die Grünen mit Seitenverschub. Darunter kennen Bauleute Merlo. Seit 30 Jahren. Die erste Merlo Teleskopmaschine SM 30 ging 1981 an einen Baubetrieb. Seitdem wurden die Italiener mit rundem deutschen Service zu einer festen Größe im Baugeschäft.
Merlo: „Handlanger“ erster Wahl
Neben dem Verschwenken des Oberwagens bieten sie eine ganze Reihe an Vorteilen. Bauprofis schätzen sie als geschickte Hilfsarbeiter für alle Aufgaben. Mit der gut geplanten Maschine – für die Fachberater bürgen - kommen Teleskoparm, Werkzeug und Last fast überall hin. Ein großer Bestand an potenziellen Grundgeräten und Ausrüstungen gewährt vielseitige Anwendungen.
Steht der richtige Merlo bereit, müssen für kurzfristige Spezialeinsätze keine teuren Sondermaschinen gemietet werden. Der Teleskop ist mit Lastgabeln ein Stapler, mit Winde ein Kran, mit Erdschaufel ein Lader.
4x1-Schaufeln ziehen am ausfahrbaren Arm Planum souverän glatt. Punktgenau und verlustarm be- und entladen sie oder schieben Schüttgut. Betonkübel helfen Säulen an schwer zugänglichen Stellen zu gießen. Standard-, FEM- oder Spezial-Gabeln platzieren palettierte Ware. Durch Gebäude-Öffnungen reichen sie hinein und hinaus. Mit Hubarbeitsbühne werden Merlos fahrbare Gerüste. Sie bringen u.a. Verkleidungen an, sanieren Schornsteine und werden bei der Fensterlaibung aktiv.
Täglich sparen Merlos bares Geld. Die fingerfertigen „Langarme“ reduzieren mit ihren vielen Qualifikationen Kosten bei Technik-Anschaffung, Personal, Lagerhaltung und Wartung.
Mensch und Merlo – eine Einheit
Fahrer kümmern sich oft rührend um ihren grünen Kollegen Merlo. Die Teleskopen geben diese Aufmerksamkeit vollends zurück. Ihre Sicherheitstechnik ist umfangreich und führend im Markt. Sie sorgen dank Hydrostaten, ausgeklügelter Kabine, Rundumsicht und hoher Wendigkeit für besonderen Fahr- und Bedienkomfort.


















